Unser Team

Lu

Lu ist Politikwissenschaftlerin und in der politischen Erwachsenenbildung tätig. Zu ihren inhaltlichen Schwerpunkten gehört das Aufbrechen bestehender Diskriminierungsverhältnisse, die Erforschung von Protestbewegungen und eine gerechte Ressourcenverteilung. Sie liebt es, in der Natur zu sein und in den Bergen zu wandern.

 

 

Fine

Fine hat in Dresden Internationale Beziehungen studiert und ist seit mehreren Jahren haupt- und ehrenamtlich im Jugendbildungsbereich tätig. Sie hält Workshops und Seminare, die Methoden der Gruppenpädagogik & des Teambuildungs mit Themen aus der machtkritischen Bildungsarbeit verbinden.  Sie hat zudem eine Ausbildung zur Trainerin für außerschulische Bildungsarbeit absolviert.

 

 

Jurek

Jurek ist seit 2016  im Jugendbildungsbereich aktiv und gibt ehrenamtlich Rechtsberatung und Workshops für Geflüchtete. Er hat Law in Context (B.A.) in Dresden studiert und bereitet sich momentan auf das juristische Staatsexamen in Berlin vor. Inhaltlich interessiert er sich für die strukturelle Verankerung von Diskriminierungsformen in unserer Gesellschaft. In seinen Workshops geht es viel um das Erkennen solcher Strukturen in der eigenen Lebensrealität und um mögliche Formen von Mitbestimmung und Teilhabe.

 

Theo

portät theo

Theo hat während seines Lehramtsstudiums mit Menschenrechts- und außerschulischer Politikbildung begonnen. Einen Schwerpunkt bildete Antidiskriminierungsarbeit. Später kamen Themenfelder wie Postkolonialismus, rechte Strukturen und politische Verhältnisse in Sachsen von der Wendezeit bis heute dazu. Tätig war er dabei u.a. für das Netzwerk Demokratie und Courage, das Deutsche Hygienemuseum Dresden, das Netzwerk Moderation und Dresden Postkolonial. Neben Workshops und Moderationen führt er Stadtrundgänge zu (post)kolonialen Spuren in Dresden durch. Er ist ausgebildeter Argumentationstrainer gegen menschenverachtende Einstellungen.

 

Maja

Maja ist Soziologin. Heute arbeitet sie am liebsten im Bereich der politischen Erwachsenenbildung und beschäftigt sich mit feministisch-emanzipatorischen Themen, Antidiskriminierungs- und Empowerment-Arbeit. Dabei ist ihr vor allem wichtig, theoretische Erkenntnisse praktisch werden zu lassen. Aus eigener Erfahrung weiß sie, wie groß der Unterschied zwischen politischem Anspruch und dem eigenen Verhalten oft ist und findet: Lieber gemeinsam Neues ausprobieren als vor Angst gar nichts machen! Diesen Ansatz verfolgt sie auch in ihrer praxis- und selbsterfahrungsorientierten Arbeit als ausgebildete Trainerin für zivile, gewaltfreie Konfliktbearbeitung und transkulturelles Lernen (A.T.C.C.). In ihrer Freizeit ist sie basisgewerkschaftlich engagiert und schreibt Artikel und Beiträge, so u.a. zu Pegida, der „Sächsischen Demokratie“ oder feministischen Themen.